Filme

Von Anarcho-Rock bis Zypressenallee

Self-Made Paradise

Ein Roadmovie durch die Welt finnischer Künstler

Mit dem Kameramann Marcus Lenz und dem Tonmeister Peter Carstens drehte Christoph Schuch im Sommer 2006 in Finnland den programmfüllenden Dokumentarfilm SELF-MADE PARADISE.
„Drei deutsche Filmer besuchen in einem amerikanischen Wagen fünf finnische Künstler“ könnte man das Projekt kurz und lapidar beschreiben.
Natürlich geht es um viel mehr, es geht um interessante Menschen an ungewöhnlichen Orten die ihren eigenen Weg gefunden haben wie sie leben und arbeiten möchten.
Ein dokumentarisches Roadmovie das auf einer Ostseefähre beginnt und in Lappland endet.

Self-Made Paradise, Deutschland 2007, 84 Min.
Finnisch mit deutschen bzw. englischen Untertiteln

Buch + Regie: Christoph Schuch
Kamera: Marcus Lenz
Ton: Peter Carstens
Schnitt: Eva Voosen
Musik: Georg Reichelt + Alexander Sonntag
Produktion: Avanti-Film
Unterstützt von der Hessischen Filmförderung und der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen





Spirituelle Feste


Die Reiterwallfahrt von San Pedro

Wie zelebrieren und leben Europäer zu Beginn des 21. Jahrhunderts ihren Glauben? Dieser Frage geht Christoph Schuch mit Co-Autorin Susanne Binninger im Auftrag der U5 Filmproduktion für ZDF-Arte nach. Der Pilotfilm für die Arte Reihe „Gesichter Europas“ begleitet den Naturschützer und Familienvater Manuel Cerdan auf einer Reiterwallfahrt durch das katholische und geographische Zentrum Spaniens.
Kamera: Marcus Lenz
Schnitt: Heike Müller
Musik: Stefan Varga
Redaktion: Ann-Kathrin Hornberger
2006



Bauen auf Vergangenheit


Stilwerk Hamburg

Für ARTE realisierte Christoph Schuch mit der Hamburger BILDSCHÖN FILMPRODUKTION im Auftrag des NDR eine halbstündige Dokumentation über die Geschichte eines ungewöhnlichen Gebäudes im Hamburger Hafen.
Der Film zeigt den Umbau der ehemaligen Mälzerei Naefeke zu einem stilvollen Designerkaufhaus. Im Focus des Architekturfilms liegen auch die städtebaulichen Veränderungen am Elbufer in Hamburg Altona.
Kamera: Uli Fischer
Steadycam: Richard Kubisch
Schnitt: Andrea Stabenow
Redaktion: Christiane Hinz
2005

Gärten am Rhein

Christoph Schuch stellt mit seinem Bruder Thomas Schuch (Kamera) für die Ilona Grundmann Filmproduction eine Auswahl der schönsten Gärten entlang des Rheins in Rheinland-Pfalz vor. Entstanden ist eine sonnige Mischung aus historischen und zeitgenössischen Gärten, schönen Festen sowie künstlerischen Projekten .Der Film ist der Beitrag des SWR Mainz zu der achtteiligen, internationalen Serie.
Schnitt: Stefan Heinzenberg
Musik: Georg Reichelt
Redaktion: Achim Streit
2005




Der Traum ist aus



oder Die Erben der Scherben



Die Rockband TON STEINE SCHERBEN und ihre Fans träumten von einer klassenlosen Gesellschaft.
Was ist von den Träumen und Idealen der "68er-Generation" geblieben?
Wie arbeiten in Deutschland heutige Rock-oder Hip-Hopp-Bands mit kritischem Anspruch?
Buch & Regie: Christoph Schuch, Kamera: Thomas Schuch, Ton: Jörg Möbus, Philip Gnadt, Schnitt: Christoph Schuch, Sven Ritzkowski.
35 mm, 92 Minuten, 2001

-> Ausführliche Informationen



Neue Gartenkunst

Der Garten ist die Schnittstelle von Kultur & Natur. Um Gärten ranken sich seit Jahrhunderten Geheimnisse und Geschichten. Welche Rolle Gärten am Beginn des 21. Jahrhunderts in einer urbanen Gesellschaft spielen, geht Christoph Schuch in Zusammenarbeit mit der Ilona Grundmann Filmproduction in einer mehrteiligen Serie für arte nach.

-> Ausführliche Informationen 'Filmreihe Neue Gartenkust'




Namibia-Rückkehr in ein neues Land 

begleitet junge Namibianerinnen auf ihrem Weg durch die verschiedenen Kulturen. Als Kriegsflüchtlinge im Kindergartenalter in die DDR kommen, gründeten sie nach ihrer Rückkehr ins demokratische Namibia den Ossiclub in Windhoek.
Buch: Thomas und Christoph Schuch Kamera: Janne Busse Musik: Stefan Varga
16 mm, 85 Minuten, 1997

Kritikauszug Kinema Kommunal:
"...Die Natürlichkeit und der Humor der "Ex-DDRler" macht den Film zu einem nicht nur informativen, sondern auch unterhaltsamen Stück Zeitgeschichte. Seine große Qualität liegt nicht zuletzt in der Wahl seiner – für Dokumentarverhältnisse - unkonventionellen filmischen Mittel.




Passion

porträtiert den Landwirt Frank Kranz, der immer wieder der Enge des Dorfes entflieht, um in die Glitzerwelten von Mode und Chansons in den verschiedensten Metropolen der Welt einzutauchen.
Kamera: Janne Busse Musik: Rachel Morrison.
35mm, schwarz-weiss,15 Minuten, 1996



Der Lesekönig

portätiert über mehrere Monate eine Aktion für das Lesen. Am Ende wird eines der teilnehmenden Schulkinder zur Lesekönigin gekrönt.
Kamera: Christoph Schuch

Video, 32 Minuten, 1995




Der Schatten des Waldes

erzählt in poetischen Bildern die Geschichte des größten europäischen Urwaldrests, der Puszca Bialowieza, an der Grenze von Polen und Weißrussland. Die Geschichte des Waldes steht für die bewegte Geschichte Polens.
Kamera: Andreas Giesecke, Musik: Stefan Varga.
16mm, 28 Minuten, 1994



Todesbilder

beschäftigt sich mit dem Motiv des Todes in der Modernen Kunst. Ausgehend von der Sammlung des Musems für Moderne Kunst Frankfurt am Main entstand, ein Film über Werke von Bruce Nauman, Andy Warhol, Christian Boltanski, Gerhard Richter und Arnulf Rainer.
Kamera: Uli Andreé, Musik: Einstürzende Neubauten u.a.
Beta SP, 47 Minuten, 1992

Jean-Christophe Amman: Nach diesem Film, so haben wir es alle empfunden, geht man nicht mehr zur Tagesordnung über. Bild, gesprochenes Wort, Musik, laufende Texte sind derart sensibel und eindringlich aufeinander abgestimmt, daß man sich im Nachhinein nur noch an die Wirkung erinnert, an das, was die Todesbilder in uns ausgelöst haben.




Stichpunkt Herz

ist ein Kurzfilm über Frauen, die von Schlagersängern verlassen wurden. Eine tragisch-komische Angelegenheit in schwarz-weiss.
Mit Gaby Krier, Michaela Hofmann und Michael Chauvistré. Kamera: Christoph Schuch.
16mm, 10 Minuten, 1991






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