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Neue Gartenkunst
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Die 13 teilige ARTE-Sendereihe NEUE GARTENKUNST zeigt die weltweit interessantesten Facetten und Protagonisten zeitgenössischer Gartengestaltung. Im Auftrag von ZDF/ARTE besuchte Regisseur Christoph Schuch mit dem Kameramann Rüdiger Kortz, dem Tonmann Hans Warth-Leimbert und weiteren Mitarbeitern, Landschaftsarchitekten und Gartenkünstler in Europa, Asien, Australien und den USA. Produziert wurde die Reihe von 2001 bis 2005 von der Ilona Grundmann Filmproduction aus Wiesbaden. Jeder Film hat eine Länge von 26 Minuten. Die 13 Filme sind als DVD-Kollektion unter dem Titel 'Neue |
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NEUE GARTENKUNST - DIE FILMREIHE:
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• Im Kosmos des Charles Jencks (Schottland) • Im Dschungel von Patrick Blanc (Frankreich) • Die Wassergärten von Anthony Paul (England) • Der Garten als Bühne Vladimir Sitta (Australien) • Die Tropenparadiese des Made Wijaya (Bali) • Die magische Welt des Ivan Hicks (England) • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno (Japan) • Die Stadt-Oasen der Topher Delaney (USA) • Die grüne Welt des Fernando Caruncho (Spanien) • Die mobilen Gärten des Atelier Alias (Deutschland) • Gärten und Plätze von West 8 (Niederlande) • Das Eden Project von Tim Smit (England) • Die Pflanzenwelten von Breimann und Bruun (Deutschland) |
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NEUE GARTENKUNST Das Team
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Gartenkunst bei ARTE
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ARTE über die Dokumentationsreihe -> Link zu ARTE ARTE im Interview mit Christoph Schuch |
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Auszüge aus der Filmreihe NEUE GARTENKUNST
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Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux der immergrünen Pflanzenwände verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Die meisten dieser Pflanzen bringt er von seinen wissenschaftlichen Expeditionen mit, die ihn als Tropenbotaniker mehrmals im Jahr in die verschiedensten Regenwälder der Erde führen. |
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Die mobilen Gärten des Atelier Alias
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Das Leipziger Atelier Alias zeigt einen sehr mobilen Ansatz zeitgenössischer Gartenkunst. Katja Heinecke, Bertram Weisshaar und Reinhard Krehl schicken Gärten auf Reisen, gehen der Spaziergangsforschung nach und inszenieren die weltweit erste Gartentauschbörse. Poesie, Gartenkunst und Happening verschmelzen bei Atelier Alias zu einer humorvollen Demonstration nachhaltiger Stadt-und Landschaftsplanung am Beginn des 21. Jahrhunderts. Bei den Gartenkünstlern dreht sich alles um die Idee, die unendlichen Spielarten von Gärten an den unmöglichsten Orten auszuprobieren. Die drei jungen Gartenkünstler sehen es als Chance, einen Gartenort immer wieder aufs Neue zu erfinden. Sie ziehen das befristete Experiment dem Gestalten für die Ewigkeit vor. |
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Die Stadtgärten der Topher Delaney
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Die kalifornische Gartendesignerin Topher Delaney gestaltet seit einigen Jahren sogenannte Sanctuary-Gardens. Das sind Gärten, die ihren Besitzern als Rückzugsgebiete, als spirituelle Orte dienen sollen. Gärten, in denen man meditieren, durchatmen oder Kraft tanken kann. Jedem Gartenentwurf Delaneys gehen intenisve Gespräche mit ihren Auftraggebern voraus, die sich vor allem mit der Kindheit der Gartenbesitzer beschäftigt. Mit dieser Vorarbeit versteht es Delaney, sehr persönliche und intime Gärten herzustellen. Dies ist auch ein Grund für Topher Delaneys stilistische Vielfalt. Trotzdem ist immer die Handschrift Topher Delaneys herauszulesen. Inhaltlich ist "Die Suche nach dem Gleichgewicht" ihr Leitmotiv. |
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Vladimir Sitta Der Garten als Bühne
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Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Sitta versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. |
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